Übergang Berufliche Schulen

Übergang Schule - Beruf/Netzwerk Bildungsforschung


Das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) wurde mit der Projektträgerschaft im Programm „Netzwerk Bildungsforschung“ der Baden-Württemberg Stiftung beauftragt.

Das Netzwerk Bildungsforschung stärkt gezielt die Empirische Bildungsforschung in Baden-Württemberg. Forschergruppen verschiedener Fachrichtungen, Standorte und fachlicher Zugänge setzen sich dabei mit Fragen auseinander, die den Übergang von der schulischen in die berufliche Bildung betreffen. Das Netzwerk wurde 2011 von der Baden-Württemberg Stiftung  initiiert, befindet sich aktuell in der zweiten Finanzierungsphase (Juni 2016 - Dezember 2019) und umfasst nunmehr rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in und über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus.

Colage Netzwerktreffen 2017

                                                              Impressionen vom Netzwerktreffen 2017
                                                                      ©Baden-Württemberg Stiftung

                                                              

Insgesamt werden aktuell 18 Projekte im Rahmen des Netzwerks von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert. Informationen zu den aktuell finanzierten und assoziierten Projekten finden Sie auf www.nebf.hib.uni-tuebingen.de

Schwerpunkte und Ergebnisse der bereits abgeschlossenen ersten Laufzeit sind in der Broschüre „Praxisrelevante Forschung zum Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf“ einzusehen.



©Baden-Württemberg Stiftung



Die Aufgaben des Projektträgers im „Netzwerk Bildungsforschung“ sind unter anderem:

  • Die Beratung der Antragsteller und Projektdurchführenden als zentraler Ansprechpartner bei formalen und weiteren vertragsrelevanten Fragen,
  • die Organisation des Auswahlverfahrens der eingereichten Forschungsanträge und die Zusammenarbeit mit einem aus Fachwissenschaftler/-innen bestehenden Gutachterkreis, der die Auswahl der Anträge begleitet,
  • die Kontrolle des Projektfortschritts und der Einhaltung der für die Forschungseinrichtungen festgelegten Pflichten,
  • die enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Netzwerkbüro,
  • die Vorbereitung und Organisation von Veranstaltungen und Tagungen der Baden-Württemberg Stiftung,
  • die Beteiligung an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Programm und
  • die Mitarbeit an Konzeptentwicklungen und der Entwurf von Handlungsvorschlägen zur weiteren Vernetzung und Förderung von Bildungsforschung in Baden-Württemberg.



Darüber hinaus wird die Projektträgerschaft für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis genutzt. So wurden z. B. umfangreiche und erprobte Unterrichtsmaterialien, die im Rahmen zweier Forschungsprojekte der Universität Stuttgart entstanden sind, veröffentlicht. Die Handreichungsreihen FLAM (Förderung lernschwacher Auszubildender in der Metalltechnik) und BEST (Berufspraktisches Strategietraining für die Grundstufe Bauchtechnik) stehen beide sowohl im Webshop als Printprodukte (inkl. Material CD), als auch vollständig auf dem Landesbildungsserver zum kostenfreien Download zur Verfügung.

BEST – Berufspraktisches Strategietraining für die Grundstufe Bauchtechnik
FLAM – Förderung lernschwacher Auszubildender in der Metalltechnik

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